Der Nutzen einer Dämmung im Sommer

Wer ein Haus bauen möchte, kommt um die Wärmedämmung nicht herum. In der aktuell gültigen EnEV 2014 werden wärmedämmende Eigenschaften bei allen Bauteilen eines Hauses, die an die Außenluft grenzen (Bodenplatte, Wänden, Dach, Fenstern und Türen) vorgeschrieben.

Wer ein älteres Haus kauft oder bereits im Besitz eines solchen ist, dem ist vielleicht aufgefallen, dass er im Winter eine gewisse Menge an Heizenergie aufwenden muss, um es behaglich warm in den eigenen vier Wänden zu haben. Hier wird oft zu einer Wärmedämmung zur Reduzierung der Heizkosten im Winter empfohlen. Die Wärmedämmung verhindert, dass die Heizwärme nach außen gelangt. Genau wie eine warme Jacke verhindert, dass wir im Winter frieren.

Doch auch im Sommer sind gedämmte Wände und Dächer ein wahrer Segen. Das können vor allem Bewohner von Dachgeschosswohnungen bestätigen. Wo im Winter wenig Wärme über die Wände nach außen dringt, gelangt umgekehrt auch die Wärme im Sommer nicht so gut ins Hau und es bleibt schön kühl.

Eine Dämmung auf dem Dach allein reicht jedoch nicht aus, wenn vorhandene Dachfenster ohne Verschattung (von außen) in das Dach eingelassen wurden. Dazu gibt es im Beitrag Dachfenster weitere Tipps.

Ähnliche Beiträge:

Getagged mit: , , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*